Wie euch sicher allen bewusst ist (und da bin ich mir 100%-ig sicher, schließlich erinnere ich euch ja täglich daran), steht Weihnachten vor der Tür. Dafür braucht es natürlich auch Weihnachtsgeschenke. Also habe ich mich heute mal wieder auf den Weg in die Stadt gemacht, um aaaausgiebig Christmas-Shopping zu betreiben. Und ich muss sagen: Ich war äußerst erfolgreich. Eigentlich kann ich gar nicht warten, allen zu erzählen, wer was bekommt. Damit meine Gastfamilie aber am Ende nicht durch einen blöden Zufall erfährt, was sich in ihren Päckchen versteckt, hüte ich meine Zunge noch. - Auch, wenn ich es wirklich zu gern sagen würde! Ich bin nämlich ganz begeistert von den ganzen Sachen - am liebsten würde ich ja alles selbst wieder auspacken und behalten :)
Mittags habe ich mich dann mit Daniel getroffen, der ja seit ein paar Monaten in Sydney war. Er reist im Moment mit seiner Freundin die Ostküste hoch und dann haben wir uns heute Mittag eben kurz getroffen. Schade, dass sie beiden nicht mehr Zeit hatten. Die zwei Surf-Freaks konnten es nämlich nicht erwarten nach Noosa ans Meer zu kommen. So konnte ich ihnen nur die Innenstadt und South Bank zeigen, die ganzen andren schönen Ecken wie West End und New Farm haben sie jetzt gar nicht gesehen...
Nach meinem Ausflug war ich dann aber auch wirklich müde - ist wohl kein Wunder, wenn einem die Sonne pausenlos auf den Kopf sticht - und froh, als Scott mich um halb vier mit nach Hause genommen hat.
Ein großer Aufreger kam dann aber noch auf uns zu: Wir waren gerade ins Auto gesteigen, als Lani anrief und fragte, wann Scott denn heim käme. Wir haben dann erst noch ein bisschen rumgealbert, bis sie gesagt hat '... because Charlie's cut himself badly with a knife'. Der Arme! Wie war das doch: Feuer, Messer, Schere, Licht, sind für kleine Kinder nicht! (Warum eigentlich "Licht"?) Er hat sich beim Versuch eine Orange zu schneiden in den Daumen geschnitten. Vanessa wollte schon den Notarzt alamieren, weil es so arg geblutet hat, Heather - die Oma- kam dann aber und hat entschieden, dass ein Pflaster völlig ausreicht. Und so war es. Das war dann wohl ein bisschen viel Aufregung um nichts, aber besser so, als wenn wir auch noch ins Krankenhaus hätten fahren müssen.
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